Frieden braucht

Freiheit

 

Frieden braucht

Gerechtigkeit

 

Frieden braucht

die Bereitschaft zur

Objektivität

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stuttgart 21

Den Hauptbahnhof in Stuttgart unter die Erde zu verlegen und von einem Kopfbahnhof zu einem Durchgangsbahnhof umzugestalten, ist ein Großprojekt, das zu Lasten anderer Interessen geht und deshalb heftig umstritten ist.

Nachdem die Grundrechtsschutz-Initiative ein sofort realisierbares Geldsystem vorgeschlagen hat, mit dem sich die Frage der Finanzierbarkeit nicht mehr stellt, so dass damit selbst die Lösung der globalen Finanzkrise auf der Hand liegt, empfiehlt es sich, alle Projekte unabhängig von der Finanz- und Wirtschaftlichkeitsfrage gleichberechtigt zu prüfen. Wenn dann offensichtlich wird, dass es sinnvoll ist, ein Projekt zu realisieren, dann sollte es durchgeführt werden.

Es muss aber Schluss sein damit, dass die Interessen der Menschen und der Natur hinter Wirtschaftsinteressen zurückgestellt werden!

Kann es im Sinne der Menschen sein, dass diese unter die Erde gekarrt werden, damit die Geschäfte auf der Erde laufen?

In Zeiten, in denen sich die maßgebenden Politiker in ihren Sparvorschlägen überbieten, weil ihnen nichts Besseres zur Bewältigung der Finanzkrise einfällt, und deshalb auch das Großprojekt Stuttgart 21 wählerwirksam unter einen Kostendeckel gestellt wird, kann nicht davon ausgegangen werden, dass dieses unterirdische Projekt so großzügig ausgeführt wird, dass sich die Menschen dort unter der Erde einigermaßen wohl fühlen. Ein Hauptbahnhof ist ein Kommunikationszentrum und kein Fließband, an dem die Menschen abgefertigt werden. Deshalb sollte man die Hände von einem Projekt lassen, das von Geschäftemachern auf dem Rücken der Bahnnutzer entwickelt wurde. Die Wirtschaft muss für die Menschen da sein, und nicht umgekehrt.